Zahnimplantate

Festsitzender Zahnersatz auf Implantaten — langlebig, ästhetisch und funktional wie eigene Zähne.

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Implantologie

Was sind Zahnimplantate?

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus hochreinem Titan oder Keramik, die fest im Kieferknochen verankert werden. Sie bilden eine stabile Basis für Kronen, Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz und kommen den natürlichen Zähnen in Funktion und Ästhetik am nächsten.

Im Gegensatz zu konventionellen Brücken müssen für ein Implantat keine gesunden Nachbarzähne beschliffen werden. Der Kieferknochen wird weiterhin natürlich belastet, was einem Knochenrückgang entgegenwirkt — ein entscheidender Vorteil gegenüber herausnehmbarem Zahnersatz.

Gut zu wissen: Bei guter Pflege halten Zahnimplantate ein Leben lang — eine Investition in dauerhafte Lebensqualität und Kaukomfort.

Sascha Juri Gentner
Sascha Juri Gentner
MKG-Chirurg & Chefzahnarzt
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Ihre Vorteile

  • Natürliches Kaugefühl — funktionieren wie eigene Zahnwurzeln
  • Schonung gesunder Nachbarzähne — kein Beschleifen nötig
  • Erhalt des Kieferknochens durch natürliche Belastung
  • Langlebig — bei guter Pflege ein Leben lang
  • 3D-gestützte Planung für maximale Sicherheit
  • Perfekte Ästhetik — kaum von natürlichen Zähnen zu unterscheiden

Behandlung

Ablauf der Implantatversorgung

Jede Behandlung beginnt mit einer umfassenden Diagnostik. Mithilfe unserer dreidimensionalen Röntgenaufnahmen (DVT) analysieren wir Knochenvolumen, Nervenverlauf und Kieferstruktur. Darauf aufbauend planen wir die optimale Implantatposition computergestützt.

Der chirurgische Eingriff selbst erfolgt unter örtlicher Betäubung — auf Wunsch auch im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose. Das Implantat wird schonend in den Kieferknochen eingesetzt und wächst in der Regel innerhalb von drei bis sechs Monaten fest ein. Anschließend wird der endgültige Zahnersatz auf dem Implantat befestigt.

Ablauf der Behandlung

Nach der 3D-Diagnostik und digitalen Planung wird das Implantat unter lokaler Betäubung oder Narkose schonend in den Kieferknochen eingesetzt. Nach einer Einheilphase von drei bis sechs Monaten wird der individuelle Zahnersatz auf dem Implantat befestigt — für ein dauerhaftes, natürliches Ergebnis.

Kurzinfo

  • Behandlungsdauer: 30–60 Min. pro Implantat
  • Einheilzeit: 3–6 Monate
  • Anästhesie: Lokal, Dämmerschlaf oder Narkose
  • Material: Titan oder Keramik
  • Haltbarkeit: Lebenslang bei guter Pflege

Spezialversorgung

Auch bei schwierigen Voraussetzungen

Selbst bei geringem Knochenangebot gibt es Lösungen: Mit modernen Knochenaufbauverfahren wie Sinuslift oder Knochenblockentnahme schaffen wir die nötige Grundlage für eine sichere Implantation. Unsere Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie verfügen über langjährige Erfahrung auch bei komplexen Ausgangssituationen.

Knochenaufbau

Bei unzureichendem Knochenvolumen setzen wir je nach Befund autologen Knochen, Knochenersatzmaterialien oder einen Sinuslift ein. Durch die 3D-DVT-Planung können wir den Knochenaufbau präzise an die geplante Implantatposition anpassen und so optimale Ergebnisse erzielen.

Gut zu wissen: Dank unserer MKG-chirurgischen Expertise können wir auch in schwierigen Fällen Implantate setzen, wo andere Praxen an ihre Grenzen stoßen.

Unsere Spezialgebiete

  • Implantate auch bei unzureichendem Knochen
  • Sinuslift und Knochenaugmentation
  • Sofortimplantation nach Zahnentfernung
  • MKG-chirurgische Expertise für komplexe Fälle
  • Alles aus einer Hand — Knochenaufbau und Implantation

Ihr Implantologe

Sascha Juri Gentner — Ihr Spezialist

Als Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Chefzahnarzt der MKG Hochrhein verfügt Gentner über langjährige Erfahrung in der Implantologie. Von der Einzelzahnversorgung bis zur komplexen Rehabilitation mit Knochenaufbau — Ihre Behandlung liegt in erfahrenen Händen.

Durch modernste 3D-Diagnostik und computergestützte Planung wird jedes Implantat millimetergenau positioniert. So erreichen wir optimale Ergebnisse — auch bei schwierigen Ausgangssituationen.

Sascha Juri Gentner — Implantologe und MKG-Chirurg bei MKG Hochrhein

Häufig gestellte Fragen

Was sind Zahnimplantate?

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Kieferknochen eingesetzt werden, um fehlende Zähne zu ersetzen. Auf diesen Implantaten wird dann ein Zahnersatz befestigt.

Für wen sind Zahnimplantate geeignet?

Für jeden, der unter Zahnverlust leidet oder mit den aktuellen Prothesen nicht zufrieden ist.

Wie lange halten Zahnimplantate?

Bei guter Pflege und regelmäßigen zahnärztlichen Kontrollen können Zahnimplantate ein Leben lang halten. Der Zahnersatz muss nach 10 bis 15 Jahren erneuert werden.

Wie verläuft der Behandlungsablauf?

Der Behandlungsablauf umfasst drei Hauptschritte: Vorbereitung, Implantation und Aufbau des Zahnersatzes. Das Zahnimplantat wird mit einem chirurgischen Eingriff in den Kieferknochen eingesetzt. Nach einer Heilungsphase wird das Abutment und der Zahnersatz auf das Zahnimplantat aufgesetzt.

Was sind die Risiken und Nebenwirkungen eines Zahnimplantats?

Mögliche Risiken und Nebenwirkungen sind Infektionen, Nervenschäden, Blutungen und Schwellungen sowie Kiefergelenkbeschwerden. Diese lassen sich durch gute Mundhygiene und regelmäßige Nachsorge minimieren.

Wie pflege ich meine Zahnimplantate?

Zahnimplantate erfordern eine gründliche Mundhygiene, genauso wie natürliche Zähne. Regelmäßiges Zähneputzen, die Verwendung von Zahnseide und Mundspülungen sowie regelmäßige Besuche in unserer Praxis sind unerlässlich, damit Ihr Implantat lange hält.

Wie viel kosten Zahnimplantate?

Die Kosten für Zahnimplantate variieren je nach Anzahl der benötigten Implantate, dem Zustand des Kieferknochens und dem gewählten Zahnersatz. Vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Praxis, wir beraten Sie gerne zu den Kosten. Informieren Sie sich auch bei Ihrer zuständigen Krankenkasse für mögliche Zuschüsse.

Können Raucher Zahnimplantate bekommen?

Ja, Raucher haben jedoch ein höheres Risiko für Komplikationen und verlängerte Heilungszeiten. Unsere Zahnärzte empfehlen während der Heilungszeit auf das Rauchen zu verzichten.

Wie schmerzhaft ist der Eingriff?

Der Eingriff wird unter lokaler Betäubung durchgeführt, bei Bedarf auch im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose. Nach dem Eingriff können Sie leichte Schmerzen und Schwellungen haben, diese können Sie mit Schmerzmitteln gut behandeln.

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